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Der neue "HerdenRentabilitätsCHECK" von Pfizer – eine neue Ära der Kommunikation zwsichen Tierarzt und Landwirt

Landwirte stehen vor der Herausforderung, bei steigendem Kostendruck die immer höheren Ansprüche an Lebensmittelqualität und –sicherheit zu befriedigen. Mit dem neuen HerdenRentabilitätsCHECK entwickelt Pfizer Tiergesundheit aktuell ein online-basiertes Tool, mit dem Bestandsbetreuung, Gesunderhaltung der Bestände und eine ökonomische Optimierung des Herdenmanagements miteinander verbunden werden können. Mit dem Management-Tool können Landwirt und Tierarzt gemeinsam den Zustand der Herde analysieren und gemeinsam verschiedenste Interventionsmaßnahmen simulieren.


Vielfach besteht die Arbeit des Tierarztes auf den landwirtschaftlichen Betrieben aus der Kurativbehandlung, also der Heilung der erkrankten Tiere. Aus dieser Handlungslogik heraus wird der Tierarzt bisweilen als Kostenfaktor wahrgenommen, obwohl dieser für die Erkrankung des Tieres am wenigsten kann – und bei frühzeitiger Einbindung sogar dazu beitragen kann, die Effizienz zu steigern und Kosten zu senken Viel zu selten werden prophylaktische bzw. metaphylaktische Maßnahmen zur vorbeugenden Gesunderhaltung der Herde mittels Bestandsbetreuung ergriffen. Eine solche Zusammenarbeit zwischen Tierarzt und Landwirt scheiterte bisher oftmals bereits im Ansatz an den auf den ersten Blick als hoch eingestuften tierärztlichen Honoraren im Rahmen der Bestandsbetreuung.

Die verbesserte Tiergesundheit und die höheren Tierleistungen bei gleichen oder geringeren Produktionskosten werden selten im Zusammenhang mit der Bestandsbetreuung wahrgenommen. Eine erfolgreiche Bestandsbetreuung begründet sich neben den persönlichen Eigenschaften (Fachkompetenz, Sympathie, Umsetzungswille etc.) der beteiligten Personen im Besonderen auf einer gezielten und objektiven Erfolgskontrolle im Zusammenspiel zwischen Tierarzt und Landwirt.

Hier setzt der neue, online-basierte Pfizer HerdenRentabilitätsCHECK an und beseitigt das in diesem Bereich bestehende Vakuum. Mit diesem neuartigen Ökonomie-Tool können Tierarzt und Landwirt auf eine sehr einfache Art und Weise gemeinsam die bisher erreichten produktionstechnischen Daten aufnehmen und Problembereiche im Tiergesundheitsmanagement identifizieren. Durch die monetäre Bewertung dieser Faktoren werden mögliche Ertragspotenziale der Milcherzeugung aufgezeigt. Darüber hinaus können innerhalb der Bestandsbetreuung produktionstechnische Zielwerte vereinbart und auch fortwährend überprüft werden. Somit werden Tierarzt und Landwirt erstmals in die Lage versetzt, die positiven Auswirkungen einer zielgerichteten Bestandsbetreuung nachvollziehbar und objektiv zu erfassen. Die Vorbeuge gewinnt dadurch immer mehr an Bedeutung, zum Wohle von Landwirt, Tierarzt und nicht zuletzt von Kühen und Kälbern.